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Savina

Savina

Klosterkomplex und Küstenpark östlich des Zentrums

Ein orthodoxes Kloster umgeben von 300 Jahre alten Zypressen über einer ruhigen Kiesbucht.

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Savina ist das Hangviertel einen Kilometer östlich der Altstadt, angelegt um das Savina-Kloster herum — drei orthodoxe Kirchen auf einer einzigen terrassierten Anlage. Die kleine Entschlafungskirche stammt aus dem frühen 15. Jahrhundert und trägt Fresken von 1565. Die grosse Kirche, 1799 fertiggestellt, wurde vom Korčulaner Baumeister Nikola Foretić aus hellem Brač-Stein errichtet und ist an klaren Tagen vom gegenüberliegenden Lustica aus zu sehen. Die Sveti-Sava-Kirche, die kleinste, steht ganz oben zwischen uralten Zypressen. Der Klosterschatz beherbergt ein Kreuzreliquiar von 1375, das dem heiligen Sava zugeschrieben wird, sowie eine Ikone der Königin Jelena aus dem gleichen Jahrhundert. Unterhalb des Klosters folgt der Küstenpfad Savina einer alten österreichischen Militärstrasse zu kleinen Kiesstränden — Dobreč, Ploče und die campingplatznahe Soko-Bucht — und endet an der kleinen Marina von Meljine. Stadtbusse halten an der Ringstrasse; von dort sind es fünf Minuten bergauf durch den Pinienwald bis zum Klostertor.